Google+ Uganda Kitgum Education Foundation - Uganda Kitgum Schulungs Stiftung.

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                       - Being a Child

                       - Kind kunnen zijn

                       - Kind sein Können

BUILDING

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                        HORIZON

- Quality Education

           - Kwaliteits onderwijs

                            - Kwalitäts Schuling

MOVING  LIVES

- Improving living conditions

- Leefomstandig heden verbeteren

- Die Lebens Umstände verbessern

SAFE  at  School

 

- Our School Entrance

- Onze School ingang

- Eingang Unsere Schule

“Bildung ist die stärkste Waffe, mir der wir die Welt verändern können.“ – Nelson Mandela.

Unabhängig von Alter, Herkunft, Gesundheit oder sozialem Hintergrund brauchen wir alle Bildung. Nur so können wir unser Potential verwirklichen und uns als Individuen und als Gesellschaft weiter entwickeln. Die Uganda Kitgum Education Foundation (UKEF) setzt sich zum Ziel, die Lebensverhältnisse in Nord-Uganda 

zu verbessern, indem sie Schulen für Kinder öffnet, denen nach mehr als zwei Jahrzehnten Bürgerkrieg der Zugang zu einer Schulbildung bisher verwehrt blieb. Die Menschen in Nord-Uganda teilen die Hoffnung, trotz aller Schwierigkeiten ein neues Leben aufzubauen, und sie wissen, dass Bildung dabei eine fundamentale Rolle spielt. Die Zukunft unserer Kinder hängt vom Zugang zu guten Schulen mit qualifizierten Lehrern ab.

Der Hintergrund

Der Bürgerkrieg zwischen der Lord’s Resistance Army LRA (der sog. „Widerstandsarmee des Herrn“) und der ugandischen Regierung dauerte von 1986 bis 2006. Er wirkte sich im Norden Ugandas am schlimmsten aus. Die Zahl der Vertriebenen in Lagern für Binnenflüchtlinge betrug über 1,8 Millionen; geschätzte 30.000 Kinder wurden als Kindsoldaten missbraucht. In der Zivilbevölkerung erlitten Zehntausende Verstümmelung oder den Verlust von Leben und Besitz.

(Quelle)

Seit 2006 schweigen die Waffen; seitdem ist der Frieden relativ stabil und kehrten viele Binnenflüchtlinge nach und nach in ihre Heimat zurück. Doch noch immer bestimmen der mangelnde Zugang zu Diensten wie Bildung, Gesundheitswesen, sanitären Anlagen oder auch nur sauberem Wasser das tägliche Leben vieler Ugander.

Dazu kommt, durch den Bürgerkrieg und durch HIV/AIDS Infektionen, eine große Zahl von Waisen. Viele junge Mädchen wurden von der LRA als Sexsklavinnen entführt. Viele wurden so gegen ihren Willen Mutter. Auch wenn sie entkommen konnten, stehen sie nun vor der schwierigen Aufgabe, ihre Kinder zu ernähren und aufzuziehen.

Die Arbeitslosigkeit in Uganda ist hoch. Jahrzehntelanger mangelnder Zugang zu Bildung führte zu massiver Jugendarbeitslosigkeit. Mehr als drei von vier Ugandern ist unter 30. Laut einem Bericht der Vereinten Nationen waren 2011 ungefähr 83% aller ugandischen Jugendlichen arbeitslos.

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Covit2019- Fortschrittsbericht

Laker Memorial School:


Verteilung von Lebensmitteln und Santizing-Produkten zur Erleichterung der Herausforderung von Covid-19.
Da die Sperre die lokale Wirtschaft „beißt“, fällt es vielen Familien in Kitgum immer schwerer, ihre Familien mit den Grundbedürfnissen zu versorgen.

Um den Druck der Lokalisierung zu verringern, haben wir einige Lebensmittel und Desinfektionsprodukte an alle 25 Mitarbeiter der Laker Memorial School verteilt.

Jeder Mitarbeiter erhielt eine Packung bestehend aus 50 kg Mais, 2 kg Zucker, einer Dose 250 g Waschpulver und 0,5 Liter Flüssigseife.

Zusätzlich zu der oben genannten Art der direkten Verteilung von Hilfsgütern versucht UKEF, allen Mitarbeitern unserer Schule während der Sperrung einige Sicherheitsnetze zur Verfügung zu stellen.

Alle Schulen mit Ausnahme der Kandidatenklassen in Uganda setzen die Sperrung bis zu weiteren Anweisungen des Präsidenten der Republik Uganda fort. Kandidatenklassen sowohl im Primarbereich als auch im Sekundarbereich und im höheren institutionellen Bildungsbereich werden jedoch am 4. Juni 2020 an die Schule zurückmelden. Aufgrund der Sperrung und ihrer Auswirkungen zahlen die Eltern keine Schulgebühren, sodass kein Einkommen in die Schule fließt.

Alle Gehälter werden jetzt aus den Reserven der UKEF in den Niederlanden gezahlt. Unsere Arbeit in Uganda wird durch die Großzügigkeit aller Sponsoren und die Aktivitäten ermöglicht, die wir das ganze Jahr über organisieren.

Leider wurden die Spendenaktionen der UKEF für 2020 aufgrund der COVID-19-Pandemie behindert.

Da Spendenaktionen nicht möglich sind, fordern wir alle unsere Unterstützer, Sponsoren und Wellwishers auf, eine zusätzliche Spende an die Stiftung in Betracht zu ziehen. Jedes bisschen hilft. Wir hoffen, dass Sie uns dabei helfen, die Welt für einige zu einem besseren Ort zu machen. weniger glücklich als wir.

Vielen Dank für deine Unterstützung.

Wärmste Grüße,

Team UKEF.
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